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   Anja

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Leben einer unglücklichen

Sie sagten ich sei verdorben,

eine missgeburt nannten sie mich.

Fühlte mich bei ihnen nie geborgen,

hatte immer nur mich.

Von der schwester täglich fertig gemacht,

sie sagten nie was ohne schmacht,

haben oft darüber gelacht,

sagten ich hätte es mir ausgedacht.

Sagten ich hätte schlechten umgang,

wäre ein dummes kind,

das sagten sie mir meine 14 jahre lang,

ich wusste das sie missachtent zu mir sind.

Ich sei fett sagte sie mir jeden tag,

und dass ich weniger essen sollte.

Sie wusste das ich es nicht mag,

und das ich es nicht wollte!

Vater sagte ich solle lieb sein,

imma lernen und zu schule gehen.

Wenn nicht schlug er mir eine rein,

wenn ich lernte hatte er mich nie gesehn..

brachte schlechte noten,

konnte den stoff einfach nicht.

In mir bildeten sich schmerzende knoten,

taten weh und nahmen mir das hoffnungslicht.

Eltern wurden immer strenger mit mir,

gaben mir hausarest und sperrten mich ein,

wollten das ich stolz und würde verlier,

passte noch nie in ihr leben rein.

 

 

Refrain:

 

 

Irgend wann ist es dann so weit!

Trauer und unruhe macht sich breit

Ich will nicht mehr hier sein

Gehöre nirgends wo hinein.

Alles scheint so sinnlos,

habe niemanden mehr,

deprimiertheit schon viel zu groß,

augen vorher strahlend – jetzt leer.

 

Tränen

 

 

Sie lügen nicht,

kannst sie sehen,

die tränen als zeichen der Liebe,

so schnell kann es gehen.

 

 

Zeigen die trauer im inneren,

fließen,wenn es nicht mehr geht,

kommen von ganz tief drinnen,

ich bin am Ende wenn ihr sie seht.

 

 

Tränen sind zu viel geflossen,

Nächte zu oft wachgelegen,

zu viel blut der venen vergossen,

irgend wann werd ich mich nie mehr regen.

 

 

Liebte die Ritze und Narben an mir,

halfen aber nie gegen mein Leid,

erinnerten immer nur an die Zeit mit Dir,

und meine zu große Eitelkeit.

 

 

Alle sagten ich solle reden,

man könnte ihnen vertrauen,

könnte mein Leid in ihre Arme legen.

Könnte immer auf sie bauen.

 

 

Und getäuscht wurde ich doch zu jeder Zeit,

denn vertrauen kann man nicht,

mein selbsthass geht schon viel zu weit,

warum vertraute ich immer so leichtgläubig?

 

 

Tränen sind zu viel geflossen...

 

 

Bin ich so wie ich bin?

Hab mich verändert in kurzer zeit,

Macht das alles denn noch sinn?

bin ich für Veränderungen bereit?

 

 

Hab mich von alten Freunden entfernt,

konnte sie nicht mehr sehen,

hab aus alten Fehlern gelernt,

will nicht ihre Wege gehen.

 

 

Lass mir jetzt nichts mehr sagen,

will keine befehle von falschen freunden,

lass mich nicht mehr aus Angst jagen,

sie würden das alles noch bereuhen.

 

 

Irgend wann kommt die Rache,

die bekanntlich süß ist,

dann bin ich die jenige die lache,

weil du dann dran bist.

 

 

Dann wirst du um verzeihung flehen,

wirst mich um gnade anbetteln,

wirst dann eins einsehen,

ich werde dir nichts vergeben.

 

 

All die Demütigung für so lange zeit,

hast mich verletzt und selbstbewusstsein geraubt,

doch jetz ist es so weit!

Meine Angst hatte es nur nie erlaubt.

 




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