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   Anja

http://myblog.de/furgie

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Smells Like Teen Spirit
Load up on guns and bring your friends 
It's fun to lose and to pretend 
She's over bored and self assured 
Oh no, I know a dirty word 
 
Hello, hello, hello, how low? 
 
I'm worse at what I do best 
And for this gift I feel blessed 
Our little tribe has always been 
And always will until the end 
 
Hello, hello, hello, how low? 
 
And I forget just why I taste 
Oh yeah, I guess it makes me smile 
I found it hard, it was hard to find 
Oh well, whatever, nevermind 
 
Hello, hello, hello, how low? 
 
With the lights out, it's less dangerous 
Here we are now, entertain us 
I feel stupid and contagious 
Here we are now entertain us
A mulatto 
An albino 
A mosquito 
My libido 
Yay, a denial

Surfacing
Running out of ways to run
I can't see, I can't be
Over and over and under my skin
All this attention is DOING ME IN!

FUCK IT ALL! FUCK THIS WORLD!
FUCK EVERYTHING THAT YOU STAND FOR!
DON'T BELONG! DON'T EXIST!
DON'T GIVE ME A SHIT!
DON'T EVER JUDGE ME!

Picking through the parts exposed
Taking shape, taking shag
Over and over and under my skin
All this momentum is DOING ME IN!

FUCK IT ALL! FUCK THIS WORLD!
FUCK EVERYTHING THAT YOU STAND FOR!
DON'T BELONG! DON'T EXIST!
DON'T GIVE A SHIT!
DON'T EVER JUDGE ME!

You got all my love, livin' in your own hate
Drippin' hole man, hard step, no fate
Show you nuthin', but I ain't holdin' back
Every damn word I say is a sneak attack
When I get my hands on you
Ain't a fuck thing you can do
Get this cuz you're never gonna get me
I am the very disease you pretend to be

I am the push that makes you move

Feuerkind

In den Zimmer meiner Kindheit war ein kalter Wind zu Haus, und
Obwohl der Ofen glühte, klebte Rauhreif an der Wand, nur die
Arme meiner Mutter hätten mich wohl wärmen können, doch kam sie
Mich nie besuchen, bis ich einst ein Streichholz fand

In den Zimmer meiner Kindheit lagen Schneelawinen lauernd, und
Verschütteten den Ausgang, für unendlich lange Zeit, nur mein
Vater mit den Augen von der Farbe blauer Gletscher hätte mich
Noch retten können, doch der Weg war wohl zu weit, ich bin ein
Stern aus flüssigem Metall, ich bin ein Stern, alles wird in
Meinen Armen Aschee, ein Stern, doch kein Feuer blendent weiß,
Taute je in mir das Eis

Ich bin ein Stern, ein Stern, Flammen sind nun meine Freunde,
Sollen mir im dunkel leuchten, sollen mich ein wenig wärmen,
Mich und meine kalte Wut, dieses Zimmer meiner Kindheit brenn
Ich immer wieder nieder, was mich frieren lassen hatte, ist nach
Stunden nur noch Glut durch meine kalte Wut, ich bin ein Stern
Aus flüssigem Metall, ich bin ein Stern, alles wird in meinen
Armen Aschee, ein Stern, aus flüssigem Metall, ich bin ein
Stern, alles wird in meinen Armen Aschee, ein Stern, doch kein
Feuer blendent weiß, taute je in mir das Eis

Ich bin ein Stern, alles wird in meinen Armen Aschee, ein Stern,
Doch kein Feuer brennent weiß taute je in mir das Eis


Eisblumen

Der Tag flieht eilig aus der Stadt, die trinkt sich an den Schatten satt,
Und gibt ihr wahres Antlitz preis, die Pfützen schimmern schon wie Eis,
Am Himmel glänzt ein Silberstreif, der Abend wandelt Tau zu Reif, die
Bleichheit die von unseren Wangen schneit, macht uns wie Engel schön,
Sie sollten auf die Knie gehen und beten das der Mond verhangen bleibt

Wir sind wie Eisblumen, wir blühen in der Nacht, wir sind wie Eisblumen,
Viel zu schön für den Tag, wir sind wie Eisblumen, kalt und schwarz ist
Unsere Nacht, Eisblumen blühen in der Nacht

Der Morgen wandelt Reif zu Tau, der Tag macht alles grell und rau, wir
Kleiden uns in Traurigkeit, doch geht der Tag und unsere Zeit, wer leuchten
Will, der fleht das Licht, der schaut der Nacht ins Angesicht, die Bleichheit
Die von unseren Wangen schneit macht uns wie Engel schön, sie werden auf die
Knie gehen und beten das der Mond verhangen bleibt

Wir sind wie Eisblumen, wir blühen in der Nacht, wir sind wie Eisblumen,
Viel zu schön für den Tag, wir sind wie Eisblumen, kalt und schwarz ist
Unsere Nacht, Eisblumen blühen in der Nacht

Wir sind wie Eisblumen, wir blühen in der Nacht, wir sind wie Eisblumen,
Viel zu schön, wir sind wie Eisblumen, wir blühen in der Nacht, wir sind
Wie Eisblumen, viel zu schön für den Tag, wir sind wie Eisblumen, kalt
Und schwarz ist unsere Nacht, Eisblumen blühen viel zu schön für den Tag,
Wir sind wie Eisblumen, wir sind wie Eisblumen, wir sind wie Eisblumen,
Kalt und schwarz ist unsere Nacht, Eisblumen blühen in der Nacht.


Narben

Mit der Klinge fahr ich langsam
meinen Unterarm hinauf.
Dann ein Schnitt, klein und flach,
und die Welt um mich blüht auf.

Schmerz schärft alle meine Sinne,
jede Faser ist gestimmt.
Und ich hör den Körper singen,
wenn der Schmerz die Last mir nimmt.

Tiefer noch ein bisschen tiefer
schneid ich in den weißen Arm.
Aus der Wunde sickert lautlos
dunkles Blut und mir wird warm.

Das Blut so rot, das Blut so rein.
Die Zeit heilt meine Wunden nicht.
Mein Blut zu sehn, ist wunderschön,
mein Blut zu sehen, tröstet mich.

Glück durchströmt den ganzen Körper.
Schmerz treibt jeden Schmerz heraus.
Um auf diese Art zu fühlen,
nehm ich all das Leid in Kauf.

Das Blut so rot, das Blut so rein ...
Ich verletze nur die Hülle.

Alles was darunter liegt,
hab ich so tief eingeschlossen,
dass es sich mir selbst entzieht.

Das Blut so rot, das Blut so rein ...


NICHTS IN DER WELT
(M/T: Urlaub)

Es ist vorbei und der Himmel ist schwarz, weil die Sonne hier nie wieder scheint.
Es ist vorbei, doch ich hoffe, dass das, was uns trennte, uns wieder vereint.
Es ist vorbei und nichts in der Welt wird es je wieder gutmachen können.
Es ist vorbei - wenn ich könnte, dann würde ich vor meinem Leben wegrennen.
Würd' die Augen verschließen und ich würde probieren,
meine Gefühle einfach zu ignorieren.
Ich will so kalt sein, dass alle erfrieren.
Will mich nie mehr verlieben, um nie mehr zu verlieren.
Es dauert noch, bis ich begreife, was das heißt:
Es ist vorbei, ich weiß nicht, warum - sag mir, was hab ich falsch gemacht.
Es ist vorbei, Du hast mein Herz zerfetzt und Dir gar nichts dabei gedacht.
Du bist so grausam - darum liebe ich Dich.
Obwohl ich doch weiß, dass Du nicht gut bist für mich.
Meine Gefühle sind an und für sich,
lächerlich einfach - und einfach lächerlich.
Weil jeder Gedanke nur um das Eine kreist:
Es ist vorbei, vorbei, vorbei!
Es ist vorbei, vorbei, vorbei!
Es ist vorbei, vorbei, vorbei!
Es ist vorbei, vorbei, vorbei!
Es ist vorbei, doch idiotischerweise will ich immer noch bei Dir sein.
Es ist vorbei - und ich will nicht begreifen: Jeder Mensch ist für immer allein.
Liebe ist nur ein Traum, eine Idee und nicht mehr.
Tief im Inneren bleibt jeder einsam und leer.
Es heißt, dass jedes Ende auch ein Anfang wär'.
Doch warum tut es so weh und warum ist es so schwer?
Ich lasse Dich gehen, auch wenn es mich zerreißt.
Es ist vorbei, vorbei, vorbei!
Es ist vorbei, vorbei, vorbei!
Es ist vorbei, vorbei, vorbei!
Es ist vorbei, vorbei, vorbei!
Es ist vorbei und nichts in der Welt wird es je wieder gutmachen können.
(vom Album "Geräusch" bzw. von der EP-Single/Maxi-CD "Nichts in der Welt"
 



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